Die bisher umfassendste Analyse zeigt: Die geplanten MedCanG-Verschärfungen treiben Patienten in den Schwarzmarkt.
Vom Referentenentwurf zur drohenden Abstimmung: eine chronologische Rekonstruktion
Bundesregierung legt ersten Entwurf vor. Erste Verschärfungen werden bekannt.
9.583 Patienten teilen ihre Geschichten. Die Daten zeigen: Einschränkung = Versorgungsende.
Verschärfungen werden Realität: Persönlicher Arztkontakt, Vierquartalsregel, Versandverbot.
Noch mehr Verschärfungen: Preisverordnung, EU-Rezept-Einschränkungen, Werbebeschränkungen.
Abstimmung über Empfehlungen. Wendepunkt für Patientenversorgung.
Bundesregierung nimmt Stellung zu den Empfehlungen des Bundesrats.
Gesetzentwurf wird erstmals im Plenum des Bundestags beraten.
Sachverständige, Verbände und Betroffene können sich einbringen. Fenster für Patientenstimmen.
Finale Abstimmungen im Bundestag. Entscheidung über die endgültige Gesetzesform.
Was passiert, wenn man Patienten den legalen Zugang nimmt?
Die Regulierung verlagert Patienten in die Illegalität
Apotheken-Cannabis vertrauenswürdiger
95.9 %Medizinisches Cannabis weniger verunreinigt
95.6 %Schwarzmarkt birgt mehr Risiken
93.1 %Höhere Qualität als illegaler Markt
92.9 %96,7 % erwarten Schwarzmarkt-Wachstum
Echte Menschen, echte Geschichten, echte Ängste
“Cannabis hilft bei meinen chronischen Problemen und wird nicht als Rauschmittel benutzt. Auf dem Schwarzmarkt habe ich Angst vor schlechter Qualität.”
“Habe meine Rückenschmerzen gut im Griff bekommen, habe Sorge, wenn es wegfällt, dass ich wieder leiden muss und mir was auf dem Schwarzmarkt holen muss, was gar nicht so gut hilft.”
“Cannabis mit sehr wenig THC und viel CBD hilft mir bei meinen Angst- und Schlafproblemen. Endlich kann ich genau das einfach in der Apotheke bestellen. Hat mein Leben arg verbessert.”
“Bitte nehmt mir nicht meine natürliche Medizin, die mir dabei hilft, Tablettenkonsum stark zu reduzieren.”
“...weil die ständige Angst vor der Polizei einfach unerträglich ist. Mir geht es durch die Legalisierung viel besser und ich muss nicht auf den Schwarzmarkt zurückgreifen für meine Gesundheitsprobleme.”
“Geben Sie mir als Patient einen legalen und digital einfach zugänglichen Weg zu meinem Medikament, damit ich nicht gezwungen bin, mich beim Dealer im Park zu versorgen.”
44,9 % (~4.300 Menschen) wollen im legalen System bleiben, werden aber durch kleinste Hürden verdrängt
Alle in legalen Bezugswegen
Eine Politik, die Missbrauch verhindern soll, bestraft die vorbildlichsten Patienten und drängt sie in die Illegalität. Diese Gruppe ist sich der Gefahren bewusst, sieht jedoch keine Alternative.
Die drei Hauptgründe, warum Vor-Ort-Versorgung scheitert
Patienten priorisieren Zugang über alles
Patienten sind kompromissbereit
Die Brücke, die die Mehrheit im legalen System hält
akzeptieren jährlichen Video-Call
zahlungsbereit bei fairem Preis (Ø 17€)
Ø 17€ Zahlungsbereitschaft. Sozialverträglich gestalten.
Präsenz + Telemedizin. Wahlfreiheit statt Zwang.
Schrittweise Umsetzung. Keine abrupten Änderungen.
Eine Stimme, die zu laut ist, um ignoriert zu werden. Eure Daten zeigen glasklare Muster.
“Patienten zeigen sich kompromissbereit, aber nur wenn der barrierefreie digitale Zugang erhalten bleibt.”Aus dem Umfragebericht